Game Of Thrones Staffel 8 Kritik Das könnte dich auch interessieren
consumerizingssl.eu › fazit-nach-game-of-thrones-die-schwachste-staffel. Diese Analyse setzt sich mit der Kritik vieler Fans an der letzten Staffel von Game of Thrones auseinander. Dabei gibt es einige Spoiler-Elemente. Staffel 8 von „Game of Thrones“ und damit auch die Serie sind zu Ende. haben, hagelte es dennoch ebenfalls viel Kritik von anderen Fans. Eine menge Leute fanden Staffel 8 der Welterfolgs Serie einfach nur für die Tonne. Allerdings gab es auch ein paar Menschen (auch. Fazit: Game of Thrones Staffel 8 Folge 6 - Review: Enttäuscht das Ende des Spiels um den Eisernen Thron? 4 4 5. Fazit der Redaktion. Mit einer Fan-Petition und Tiefstwertungen soll Game of Thrones abgestraft werden. Doch die negativen Reaktionen auf Staffel 8 sind völlig. Game of Thrones - Staffel 8 Kritik: 73 Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-Kommentare zu Game of Thrones - Staffel 8.

In einer Nebenhandlung begegnen sich Arya, der Bluthund und der Schmied wieder, und der Eunuch und andere Subalterne lauern in der Etappe.
Versprengte Wildlinge haben sich durchgeschlagen. Die ersten Kombattanten verweigern ihre Waffenbrüderschaft. Der variierte Vorspann ist verschwenderischer und raffinierter noch als der frühere Flug über und durch die mechanische Holzlandschaft repräsentierten sieben Königslande — aber lohnte das zur finalen Staffel noch?
Sie war doch schon so teuer. Andererseits ist die Ouvertüre die augenfälligste, ja die einzige Neuerung. In den schütteren 54 Minuten der ersten Episode werden die Figuren und die Rechnungen ausgestellt, die später beglichen werden müssen.
Partner von. Rolling Stone Startseite. Musik News , Reviews , Storys. Was hätte man aus diesem Massaker in der Krypta alles an Horror und Drama herausholen können?
Warum sehen wir keinen toten Zombie-Rickon? Warum überlebt jeder Charakter mit Namen diesen aussichtslosen Angriff? Naja, immerhin hat sich diese Krypta-Fan-Theorie bestätigt.
Das Finale spaltet die Fans. In einer beinahe schon surrealen Szenencollage, untermalt von Ramin Djawadis monumentalem Score, bahnt sich der Showdown zwischen Bran und dem Nachtkönig an; der letztendlich nicht passiert.
Drei Folgen vor dem eigentlichen Finale ist der Endgegner besiegt. Wir wissen nicht, ob wir feiern oder die Stirn runzeln sollen.
Dennoch gab es seit Staffel 3 genug Hinweise, die wir alle sorgfältig übersehen haben. Die vielsagende erste Konversation zwischen Arya und Melissandre aus Staffel 3 Folge 5 hätte uns alle schon wachrütteln sollen.
Enttäuschung hin oder her, an dieser Stelle muss man die Drehbuchautoren loben, Aryas wichtigsten Kill trotz mehrerer Hinweise erfolgreich verschleiert zu haben.
Nein, nicht wirklich. Dennoch ist die Entscheidung der Drehbuchautoren vermutlich richtig, den Triumph über den Nachtkönig dem Krieg um den eisernen Thron vorzuziehen.
Womit ich mich allerdings noch nicht anfreunden kann, ist Brans pure Passivität. Das wäre der perfekte Moment gewesen, um einen alles entscheidenden Twist mit Mindfuck -Qualität einzubinden, um den Nachtkönig zu besiegen.
Stattdessen wird die Angelegenheit einfach und straightforward geregelt. Das ist immer noch gut genug, aber nicht das, was sich der gehypte Fan erhofft hätte.
Die Schlacht um Winterfell ist ein visuelles und dramaturgisches Meisterwerk, dass aufgrund der immens hohen Erwartungen zwar nicht mehr den Wow-Effekt einer Schlacht der Bastarde erzielen kann, aber dennoch gnadenlos fesselt.
Dennoch hätte ich mir noch mehr storytechnische Raffinesse erhofft. Ja, Bran, du bist gemeint. Mindestens ein Major Player hätte im endlosen Schlachtengetümmel sein Ende finden müssen.
Mai DE. Weshalb es meiner Meinung nach die bisher rundeste Folge der Staffel ist, erfahrt ihr in der Episodenkritik. Der Nachtkönig ist besiegt und der Norden feiert.
Allerdings laden sich die Spannungen zwischen Jon, Daenerys und Sansa immer weiter auf. Daenerys scheint vom Unglück verfolgt zu sein, als sie einen Anhänger nach dem anderen zu verlieren droht.
Kein gutes Omen für die anstehende Schlacht um den eisernen Thron …. In der letzten Episodenkritik habe ich trotz hoher Wertung das frühzeitige Ableben des Nachtkönigs kritisch beäugt.
Er ist abgemurkst und abgeschlossen. Dennoch macht der Sieg über den Nachtkönig Platz für andere Konflikte. Intrigen und Verrat spielen endlich wieder eine Rolle; wie in den guten alten Zeiten von Game of Thrones.
Diese Folge ist ein beinahe perfekter Kompromiss zwischen der schnellen und schlanken Erzählweise der neueren Staffeln und der vielschichtigen Dialoge aus den Anfangstagen der Serie.
Das Saufgelage auf Winterfell sorgt für einige urkomische, emotionale und düstere Momente. Wenn sich Charaktere gegenseitig bis zum Erbrechen abfüllen, wie es Jon so schön auf den Punkt gebracht hat, dann wird aus einer Party schnell ein Beichtstuhl.
Brienne gesteht ihre Jungfräulichkeit, Tormund seine Liebe und Jaime ebenfalls. Die Szene sprüht vor Leben und handhabt seine vielen Charaktere dabei kinderleicht.
Während die Stimmung während des Festmahls immer ausgelassener wird, erlebt Daenerys eine Realisation. Sie steht nicht mehr im Mittelpunkt.
Ihr Thronanspruch bröckelt. Urplötzlich wird aus Daenerys wieder ein menschlicher Charakter mit Potential. Auch der verzweifelte Schlafzimmer-Moment zwischen Dany und Jon überspielt gekonnt die fehlende Chemie zwischen den beiden Charakteren.
Denn jetzt geht es zum Glück nicht mehr um Liebe, sondern um Macht. Wie der Vater, so die Tochter. Ein weiteres Highlight ist der erwartete und dennoch überraschende Überfall von Bronn auf die Lannister-Brüder.
Der Dialog erinnert aufgrund seines sarkastischen Untertons an eine Filmszene von Tarantino. Bronn ist einfach immer noch die coolste, fluchende Sau in ganz Westeros, obwohl Staffel 8 kaum Zeit für seine Rolle findet.
Sie zeigt uns mit ihren zuckenden Gesichtszügen, wie innerlich zerrissen Sansa ist, nachdem sie Jons Geheimnis erfahren hat.
Natürlich kann sie es nicht für sich behalten, doch hat sie damit womöglich mal wieder die richtige Entscheidung getroffen.
Dass Naivling Jon auf die Verwegenheit anderer Charaktere angewiesen ist, um über seine selbst gesetzten Grenzen von Loyalität und Ehre zu springen, ist sowieso keine neue Erkenntnis.
Dieser Moment ist für einige Fans nicht nachvollziehbar, obwohl er zutiefst menschlich ist: Jaime gesteht vor Brienne seine Schandtaten, da er sich selbst einredet, er habe Brienne nicht verdient.
Doch um was zu erreichen? Wird Jaime Cersei retten oder töten? Beides ist möglich und es bleibt spannend. Diese gehören zu den besten Dialogen seitdem die Serie die Bücher überholt hat.
Es wird über Loyalität, Verrat und Mord diskutiert, denn natürlich ist Varys der erste Charakter, der an einen potentiellen Seitenwechsel denkt, sobald er von Jons wahrer Herkunft erfährt.
Dieser Politik-Talk spricht nicht nur interessante Thematiken an, wie z. Die Unberechenbarkeit ist zurück. Euron bleibt zwar immer noch seltsam übermächtig, doch andererseits tut es der Handlung gut, die Gefährlichkeit der Drachen langsam zu dekonstruieren.
Der zweite Schock ist die Enthauptung von Missandei. Dieses Face-Off der Königinnen und deren Hände erinnert inszenatorisch an die aufgeladenen Blickduelle eines Westerns.
Beide Königinnen wollen den Krieg, wir wollen den Krieg, und Daenerys' wutentbrannter Blick leitet die Endcredits ein. Die Spannung ist am Limit und die Dramatik am Gipfel angekommen.
Job erfüllt. Nach einer sesshaften ersten Staffelhälfte, sprintet Die letzten der Starks mit Affenzahn gen Ziellinie.
Die Dialoge sind so präzise und zitierwürdig wie schon lange nicht mehr und die Charakterentwicklungen und -beziehungen werden mit Sorgfalt weitergedacht.
Ein Meisterwerk? Im Ernst? Und diese hat es in sich. Mehr dazu in der Episodenkritik. In dieser Kritik möchte ich die visuelle Umsetzung der Folge gerne ausklammern.
Wir alle wissen mittlerweile, wie technisch atemberaubend die Show geworden ist und auch Die Glocken ist ein handwerkliches Meisterwerk, ein Meilenstein des Fernsehens, frei von jeder Konkurrenz.
Konzentrieren wir uns also lieber auf den Inhalt. Nicht weniger besorgniserregend als Drogons Fratze, die sich aus dem Schwarz der Nacht in das Bild schiebt, ist die körperliche Verfassung von Daenerys.
Die Schlacht um Königsmund beginnt und Spannung liegt in der Luft. Der Horror des Krieges wird auf unangenehm realistische Weise eingefangen.
Das macht die Schlacht um Königsmund nochmal drastischer als der ohnehin schon brutale Krieg gegen die Toten in Folge 3.
Aus dramaturgischer Sicht war es also immerhin die richtige Entscheidung, Cersei als den Endboss festzulegen - sorry, ich meine Daenerys.
Dany prescht durch die Lennister-Armee, fackelt die eiserne Flotte ab und zerstört die goldene Kompanie innerhalb von Sekunden. Die goldene Kompanie hatte absolut keine Daseinsberechtigung in der Story und Elefanten hätten daran auch nichts geändert.
Es ist ein leiser Moment, in dem viel im Subtext passiert: Daenerys realisiert, dass sie weder die Gunst des Volkes besitzt, noch den legitimen Anspruch auf den Thron.
Sie hat nicht gesiegt, sondern den Weg für Jon geebnet. Die frühzeitige Kapitulation der Lennisters ist wie eine Demütigung. Ihre einzige Chance auf Herrschaft ist nur noch durch Furcht und Terror.
Es reicht oft schon ein kleiner Schubser. Doch das ist mehr ein Problem der achten Staffel und dem neuen Erzähltempo, als dieser Folge im Speziellen.
Zehn Episoden hätten so viel wertvollen Platz zum atmen zugelassen. Die Entscheidung der Produzenten für nur sechs Episoden bleibt unbegründet.
Zumindest sagt uns das unser Denken in Popkultur-Stereotypen: Daenerys ist eine Protagonistin und das was sie tut ist richtig.
Wir wollten unsere Khaleesi als eine gute Prinzessin, Samariterin und Revolutionärin sehen. Wir haben aufgrund unserer eigenen Vorstellungen von Gut und Böse einfach nur konsequent übersehen, wie sich Daenerys, die schillernde Heldin, in die fanatischste Thronanwärterin der Serie verwandelt hat und ihren Krieg nur noch im Selbstinteresse führt.
Der Twist von Daenerys ist irritierend, unverständlich und wahnsinnig. Martins Handschrift durch und durch.
Martin erzählt nämlich keine Märchen, sondern die Realität. Historie mit Drachen, sozusagen. Kriegsverbrechen, wie das sinnlose Bombardement von Dresden der Engländer im zweiten Weltkrieg, die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, die Verbrennung von Zivilisten im Vietnamkrieg erscheinen als überzogene Parallelen zu einer Fantasy-Serie, doch im Anbetracht der apokalyptischen Inszenierung des Drachenfeuers in Königsmund, inklusive verbrannter Leichen und Ascheregen, ist der Vergleich gerechtfertigt.
Das Thema dieser Folge ist Terror. Terror als Triumph. Diesen dramaturgischen Salto können nur wenige Serien schlagen.
Lena Headeys Schauspiel ist ohnehin grandios genug, um uns eine kleine Mitleidsträne abzudrücken. Neben all dieser kontroversen Story-Entwicklungen gibt es aber auch ein bisschen handfesten Fanservice.
Der kathartische Tod der Clegane-Brüder ist wohl der einzige Moment der Folge, der uns ein Gefühl der Befriedigung gibt und uns endlich an einer Stelle kratzt, die schon ziemlich lange gejuckt hat: Der Bluthund hat nun seine Rache bekommen.
Als Sahnehäubchen gibt es in der Folge auch noch ein bisschen versteckte Poesie. Zum Abschluss: Wer von dieser Folge enttäuscht ist, darf das zurecht sein.
Dennoch neigt der Trend von zeitgenössischen Fangemeinden Star Wars dazu, die vorgegebenen Illusionen einer Geschichte nicht mehr zu akzeptieren, wenn sie nicht sofort deckungsgleich mit der eigenen Vorstellung sind.
Besonders nicht, wenn man den Autoren kein Vertrauen schenkt, wie momentan bei den Serienproduzenten Benioff und Weiss.
Logik ist definitiv ein wichtiger Bestandteil von Story, doch vergisst man dabei all die anderen ebenso wichtigen, oder noch wichtigeren Qualitäten des Storytellings.
Staffel zu Ende ging, hatte die Fangemeinde zwar schon aufgrund der zuvor fallenden Qualitätskurve ein etwas mulmiges Gefühl, das Finale unterbot die Erwartungen bei den meisten jedoch noch einmal deutlich.
Die Antwort ist ein klares: Ja! Kamen die Staffeln 5 und 6, zwar nicht mehr ganz an das absolute Spitzenniveau der ersten Folgen heran, boten sie doch immer noch erstklassige Serienunterhaltung.
Ein spürbarer Qualitätsverlust setzte dann erst in den beiden letzten Runden ein, die — wenn man sie im richtigen Setup sieht — zumindest aber noch zahlreiche bemerkenswerte Schauwerte bieten und genau so einen gelungenen Rahmen bietet nun die 4K UHD Komplettbox.
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Schlimmer noch ist aber der Fanservice, der in der letzten Staffel immer mehr Raum gewinnt. Ihr plötzlicher Sinneswandel entsteht nicht aus ihrem Charakter heraus, sondern, weil Weiss und Benioff sie noch brauchen.Mehr lesen. Chronologische Liste und Netflix-Links -. Neuerscheinungen in der Übersicht -. Vorschau auf Film- und Serien-Highlights -.
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Aber dann: der Kuss vor den Wasserfällen! Und der Drache äugt böse. Zu Jon, nicht zum Drachen. In einer Nebenhandlung begegnen sich Arya, der Bluthund und der Schmied wieder, und der Eunuch und andere Subalterne lauern in der Etappe.
Versprengte Wildlinge haben sich durchgeschlagen. Die ersten Kombattanten verweigern ihre Waffenbrüderschaft.
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